Für mich war das VWA Studium nicht leicht – Vollzeit-Job, Familie und zwei Kinder – aber Aufgeben war für mich keine Option. Ich hatte zwar berufliche Erfahrung im kaufmännischen Bereich, aber gelernt hatte ich Arzthelferin. Damit war für mich fast alles Neuland. In der Rückschau hat sich die Anstrengung und meine fachliche Weiterentwicklung gelohnt – vorher Sachbearbeiterin und jetzt Gruppenleiterin. Das Studium kann ich jedem weiterempfehlen, aber ich würde jedem sagen wollen, dass die Entscheidung vor dem Hintergrund der persönlichen Situation gut überlegt sein muss.
Mein Master an der Hochschule Pforzheim in Kooperation mit der VWA war für mich ein echter Meilenstein – beruflich und persönlich. Nach meinem BWL-Bachelor wollte ich mich breiter aufstellen, vor allem an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft. Besonders begeistert haben mich die praxisnahen Projekte, bei denen wir in interdisziplinären Teams kreative Lösungen entwickelt haben. Vieles davon konnte ich direkt im Job anwenden – zum Beispiel in meiner Masterarbeit zur Zukunft der Stuttgarter Trinkwasserversorgung. Auch meine Führungskompetenzen haben sich spürbar weiterentwickelt: Kurz nach dem Abschluss durfte ich kommissarisch ein Team leiten. Rückblickend war das Studium die perfekte Mischung aus Theorie und Praxis – und hat mich wirklich weitergebracht.

Das Studium zur Betriebswirtin (VWA) kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Wenn man dabeibleibt, sind die drei Jahre auch neben dem Job zu schaffen. In meiner beruflichen Tätigkeit profitiere ich von meinem Studium. Ich habe strategisches Denken erlernt und verstehe die Zusammenhänge in meinem Unternehmen noch besser. Mein Arbeitgeber hat dies wertgeschätzt, indem er mir durch die Weiterbildung zur Führungskraft die Chance gegeben hat, mein in der Theorie erlerntes Wissen in der Praxis anzuwenden.

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